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Eine weitere Motivation ist es natürlich, interessierten Menschen die Textiltechniken näher zu bringen, welche heute weitgehend von Maschinen erledigt werden oder vielleicht schon
fast ausgestorben sind, wie Spinnen, Aufbereiten und Kardieren von Wolle, Kamm- und Brettchenweben, Nadelbinden, Sprang, Sticken, Filzen und Färben. Wesentlich ist dabei für uns,
nicht nur vorzuführen, wie es früher gemacht wurde, sondern zu zeigen, wie viele Techniken immer wieder an die Zeit angepasst und weiterentwickelt wurden. Eine Handspindel und ein
Elektro-Spinnrad können friedlich koexistieren, und die Wollverarbeitung kann auch für den modernen Alltag lohnend sein, selbst wenn es nicht mehr notwendig ist, Kleidung für
sich und die Familie in Heimarbeit herzustellen.
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Als Wollhufen bereichern wir Handwerks- und Schafmärkte, Museumsveranstaltungen und historische Feste. Uns ist es wichtig,
möglichst vielen Menschen die Freude am Handwerk näher zu bringen. Selbstverständlich kann man bei uns auch gleich die ersten Schritte
lernen, wenn das Interesse geweckt wurde. Deshalb lassen wir uns auch gerne zu Veranstaltungen in kleinerem Rahmen einladen. Wir zeigen gerne möglichst
viele verschiedene Dinge bunt nebeneinander, ganz besonders auch die historische Entwicklung der einzelnen Handwerke, aber es ist natürlich je
nach Wunsch möglich, den Fokus auf bestimmte Techniken und / oder historische Darstellung zu legen.
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